Aus dem Riegeler Gemeinderat

Team TRZWEB.de Mai 07, 2020

Grunschule und Rathaus gerüstet

Riegel (trz). Die Grundschule ist für eine vielleicht bald kommende Eröffnung gerüstet. Abstandsregel und Hygienemaßnahmen sind eingerichtet. Rathausverwaltung und Bauhof arbeiten im Moment mit je zwei Teams, damit im Falle einer Infektion immer noch fünfzig Prozent der Mannschaft einsatzfähig sind. Und so fand auch die erste Gemeinderatssitzung in der Krisenzeit nicht im Rathaus, sondern im Bürgerhaus statt. Wichtige Entscheidungen in den letzten Wochen wurden den Gemeinderatsmitgliedern im Vorfeld durch einen Umlaufbeschluss elektronisch zugestellt. Der Gemeinderat beschloss , dass die Kitabeiträge für den April 2020 als einmalige freiwillige Leistung nicht erhoben werden. Kinder, die in der Notfallversorgung betreut werden, sind von der Erstattung ausgenommen. Für den Mai wird das in der nächsten Gemeinderatssitzung besprochen. Für den April gehen der Gemeinde rund 26.000 Euro verloren, von denen der Gemeinde 23.786 Euro vom Land erstattet wurden. Vergeben wurde die Installation einer 30kWp Photovoltaikanlage, die auf dem Dach des im Bau befindlichen Betriebshof im Kleinfeldele installiert wird. Den Auftrag erhält die Firma Bürkin Elektrotechnik aus Emmendingen zum Angebotspreis von 54.987,56 Euro brutto. Vergebenen wurde auch das Gewerk Gipserarbeiten. Sieben Firmen wurden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Zum Submissionstermin lagen sechs Angebote vor. Die Kostenberechnung zum 19.April diesen Jahres betrug 19.040 Euro. Das günstigste Angebot lag bei 18.793,37 Euro. Vergeben wurden die Arbeiten an die Firma Harald Wurst GmbH aus Malterdingen. Bereits im ersten Bauabschnitt wurden die beiden Zufahrtstore installiert. Hier wurden Anlaufmotoren eingebaut, die zunächst mit einem Schlüsselschalter bedient werden. Vorgesehen ist,die Tore im Endausbau auf Funksteuerung umzurüsten. Die Funksteuerung kann nur vom Hersteller der Anlage eingebaut werden, da sonst keine Betriebserlaubnis und Gewährleistung besteht. Es gab deshalb nur das Angebot des Herstellers. Die Kosten für die Umrüstung belaufen sich auf 11.760,39 Euro brutto. Hätte man die Toranlage bereits im ersten Bauabschnitt mit einer Funkanlage ausgestattet worden, wären die Kosten bereits dort angefallen. Eine Kosteneinsparung damals gegenüber heute hätte sich dann höchstens bei den An-und Abfahrtskosten, sowie Montagekosten in Höhe von ca. 1.000 Euro ergeben. Zwei Argumente sprachen damals gegen den damalige Einbau: Zum einen hätten die Tore dann einer kostenpflichtigen, jährlichen Wartung unterzogen werden müssen, zum anderen kann man nun einen einheitlichen Handsender für die Eingangstore und für die Sektionaltore der Halle beschaffen. Im Gewann „Brunnstaude“ erging ein Grundsatzbeschluss zum Kauf eines knapp 3.800 Quadratmeter großen landwirtschaftlichen Grundstückes. Das Grundstück befindet sich in unmittelbarer Nähe des Dürrenbühlerhofs. Es grenzt an ein anderes, gemeindeeigenes Grundstück, auf dem kürzlich eine Fischwassermulde für die Ansiedlung des Kiebitzes geschaffen wurde. Im Bezug auf das Kiebitz-Projekt werden mit den aktuellen Bewirtschaftern der Grundstücke Abkommen geschlossen, die die Bewirtschaftung im Falle einer Ansiedlung des Kiebitzes regeln.

 

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